Das Modul ist als rotierendes Wechselmodell zwischen Vorlesungsraum und Labor organisiert. In jeder regulären Veranstaltungswoche arbeitet genau eine Gruppe im Labor. Die anderen drei Gruppen erhalten den Input im Vorlesungsraum. In der folgenden Woche übernehmen die Rückkehrer aus dem Labor eine zentrale Transferfunktion. Sie berichten den Teilnehmern im Vorlesungsraum von ihren Erfahrungen im Labor. Umgekehrt informiert eine Gruppe aus dem Vorlesungsraum die Rückkehrer darüber, welche Inhalte sie während ihrer Abwesenheit im Inputteil verpasst haben. So entsteht ein bewusst organisierter, wechselseitiger Informationsfluss zwischen dem praktischen Lernen im Labor und dem theoretischen Teil der Vorlesung. Das Semester beginnt mit einem gemeinsamen Kick-off und endet mit einer Abschlussveranstaltung im Plenum. Dort werden die Lernergebnisse gemeinsam ausgewertet. Außerdem wird der Informationsfluss im verteilten Team reflektiert. Regeln des Kurses Die Gruppe...
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